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Nach Merkel-Vorwürfen - Kubicki wehrt sich gegen Kritik

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Die Kanzlerin treibt fernab von Chemnitz den Kampf gegen Fluchtursachen voran. Doch ihr drei Jahre alter Satz "Wir schaffen das" holt sie immer wieder ein.

Der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki.
Der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki.
Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) hat sich gegen Kritik an seinen Vorwürfen gegen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wegen der ausländerfeindlichen Übergriffe in Chemnitz gewehrt. "Ich habe nichts Grenzwertiges gesagt", sagte er der "Rhein-Neckar-Zeitung". Er müsse sich bei der Kanzlerin nicht entschuldigen.

Kubicki hatte angesichts der rechtsextremen Ausschreitungen in Chemnitz gesagt: "Die Wurzeln für die Ausschreitungen liegen im "Wir schaffen das" von Kanzlerin Angela Merkel."

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