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Nach Missbrauchsanklage - Kardinal Pell bleibt beurlaubt

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Gegen Pell wurde in Australien ein Hauptverfahren eröffnet.
Gegen Pell wurde in Australien ein Hauptverfahren eröffnet. Quelle: Andrew Brownbill/AP/dpa

Nach der Missbrauchsanklage gegen den Papstvertrauten Kardinal George Pell zieht der Vatikan zunächst keine weiteren personellen Konsequenzen.

Vergangenes Jahr habe der Papst Pell als Finanzchef des Vatikans "eine Beurlaubung gewährt, damit er sich gegen die Vorwürfe verteidigen kann. Die Beurlaubung gilt weiterhin", sagte Vatikan-Sprecher Greg Burke laut Mitteilung. Es gilt aber als äußerst unwahrscheinlich, dass Pell jemals auf seinen Posten im Vatikan zurückkehrt.

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