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Nach möglichen Neuwahlen - Lindner dient nicht unter Merkel

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Die Liberalen hatten im November die Jamaika-Gespräche mit Union und Grünen scheitern lassen. Jetzt spekuliert FDP-Chef Lindner über neue Möglichkeiten.

FDP-Chef Christian Lindner.
FDP-Chef Christian Lindner. Quelle: Michael Kappeler/dpa

FDP-Chef Christian Lindner will keine Regierungsbeteiligung seiner Partei unter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach möglichen Neuwahlen. Das sagte Lindner der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Wir wollen Teil eines Erneuerungsprojekts werden." Eine Neuauflage von Jamaika-Gesprächen sei nur mit neuem Personal möglich.

Eine mögliche große Koalition wäre besser für Deutschland als ein Jamaika-Bündnis mit den Grünen, sagte Lindner mit Verweis auf die Industriepolitik.

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