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Nach möglicher Satireaktion - "Bild" verteidigt SPD-Bericht

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"Bild" berichtete über eine angebliche "Schmutzkampagne bei der SPD". Die "Titanic" behauptet nun, die Zeitung sei ihr auf den Leim gegangen.

Kevin Kühnert übte Kritik an der "Bild"-Zeitung.
Kevin Kühnert übte Kritik an der "Bild"-Zeitung. Quelle: Andreas Arnold/dpa

Die "Bild"-Zeitung hat Berichte über eine "Schmutzkampagne bei der SPD" verteidigt. Die Zeitung hatte über einen angeblichen E-Mailverkehr zwischen dem Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert und einem russischen Internettroll berichtet. Das Magazin "Titanic" erklärte nun, es habe sich um eine Satireaktion gehandelt.

Man habe die Echtheit der E-Mails immer deutlich in Frage gestellt und journalistisch eingeordnet, erklärte ein Sprecher von Axel Springer. Kühnert kritisierte die Berichterstattung.

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