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Nach Mord an Georgier in Berlin - Bundesanwaltschaft will offenbar ermitteln

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Ein Tschetschene wird in Berlin hinterrücks erschossen. Schnell gibt es Spekulationen: War es ein Auftragskiller - auf Anweisung Moskaus? Der Generalbundesanwalt will übernehmen.

Der Tatort in Berlin-Moabit. Archivbild
Der Tatort in Berlin-Moabit. Archivbild
Quelle: Paul Zinken/dpa

Gut drei Monate nach dem Mord an einem Tschetschenen in Berlin will der Generalbundesanwalt die Ermittlungen an sich ziehen. Die Ermittler verdächtigten staatliche russische Organe als Auftraggeber, berichtete "Spiegel Online".

Der 40 Jahre alte Tschetschene mit georgischer Staatsangehörigkeit war am 23. August in einem Park in Moabit von hinten erschossen worden. Wegen einer möglichen Verstrickung Russlands hatte es Forderungen nach einer Einschaltung des Generalbundesanwalt gegeben.

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