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Nach mutmaßlichem Mord an Lübcke - Demonstration gegen rechten Terror

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Walter Lübcke wurde Anfang Juni in Kassel erschossen - die Tat soll einen rechtsextremen Hintergrund haben. Jetzt demonstrieren Hunderte gegen rechte Gewalt.

Rund 1.200 Menschen demonstrieren in Kassel gegen rechte Gewalt.
Rund 1.200 Menschen demonstrieren in Kassel gegen rechte Gewalt.
Quelle: Uwe Zucchi/dpa

Drei Wochen nach dem Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke haben etwa 1.200 Menschen in Kassel gegen Rechtsextremismus und Gewalt demonstriert. Diese Zahl nannte eine Polizeisprecherin während der Auftaktkundgebung.

Die Teilnehmer folgten dem Aufruf eines Bündnisses von mehr als 60 lokalen Organisationen. "Schon wieder ist es Kassel", heißt es in dem Aufruf mit Blick auf das letzte Mordopfer der rechtsextremen Terrorgruppe NSU - Halit Yozgat wurde 2006 in Kassel erschossen.

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