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Nach Nafta-Einigung - Daimler prüft Ausbau in den USA

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Nach Freihandelsabkommen Nafta: Daimler-Chef Zetsche begrüßt das Abkommen und prüft Änderungsbedarf in der Produktion des Autobauers in den USA.

Daimler-Chef Zetsche prüft Änderungsbedarf bei der US-Produktion.
Daimler-Chef Zetsche prüft Änderungsbedarf bei der US-Produktion.
Quelle: Uli Deck/dpa

Mit Blick auf die Neuauflage des Freihandelsabkommens Nafta zwischen den USA, Kanada und Mexiko prüft der Autobauer Daimler Änderungen seiner Produktion in den USA. Zunächst einmal sei es gut, dass die Marktvereinbarung fortbestehe, sagte Vorstandschef Dieter Zetsche.

"Insgesamt ist unser Lokalisierungsgrad schon relativ hoch", sagte Zetsche. Daimler fertige bereits Motoren in den USA. Ob es künftig mehr würden oder ob an anderer Stelle aufgestockt werde, sei noch nicht entschieden.

Nafta heißt jetzt USMCA, wie Sie hier nachlesen können.

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