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Nach Plünderungen - Tote bei Protestwelle in Chile

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Die Ticketpreise für die U-Bahn in Chiles Hauptstadt sollten erhöht werden. Aus den regionalen wurden sehr rasch landesweite Proteste - mit nun tödlichen Folgen.

Ein in Brand gesteckter Lieferwagen in Chile.
Ein in Brand gesteckter Lieferwagen in Chile.
Quelle: Esteban Felix/AP/dpa

Bei den anhaltenden Unruhen in ganz Chile sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Fünf Leichen wurden laut Feuerwehr in einer geplünderten und in Brand gesetzten Kleiderfabrik in Santiago de Chile geborgen. Fünf weitere Menschen starben ebenfalls bei Bränden nach Plünderungen, teilte Bürgermeisterin Karla Rubilar mit.

Die gewaltsamen Proteste waren nach einer bereits wieder rückgängig gemachten Fahrpreiserhöhung der U-Bahn in Santiago ausgebrochen. Präsident Sebastian Pinera rief den Ausnahmezustand aus.

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