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Nach Protesten - Chiles Präsident sagt Reformen zu

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Es geht nicht nur um den U-Bahn-Tarif. Nach mehrtägigen Protesten sieht dies die Regierung ein. Der Präsident kündigt Maßnahmen zugunsten der Ärmeren an.

Sebastian Piñera, Präsident von Chile.
Sebastian Piñera, Präsident von Chile.
Quelle: Luis Hidalgo/AP/dpa

Chiles Staatschef Sebastian Pinera hat auf die mehrtägigen Proteste mit einem Reformpaket zugunsten der ärmeren Bevölkerungsschichten reagiert. Der konservative Präsident kündigte unter anderem eine Anhebung der Mindestrente und des Mindestlohns an, niedrigere Medikamentenpreise und höhere Steuern für Spitzenverdiener.

Die Protestwelle war durch eine Erhöhung der Preise für U-Bahn-Tickets in der Hauptstadt Santiago de Chile ausgelöst worden. Bei den Unruhen kamen seit Freitag mindestens 17 Menschen um.

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