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Nach Protesten gegen Präsidenten - Indonesien schränkt Internet ein

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Gegen die Wiederwahl des amtierenden Staatschefs Joko Widodo hat es in Indonesien Proteste mit mindestens sechs Toten gegeben. Die Regierung reagiert mit Zensur des Internets.

Proteste gegen Wiederwahl von Indonesiens Präsident Widodo.
Proteste gegen Wiederwahl von Indonesiens Präsident Widodo.
Quelle: Achmad Ibrahim/AP/dpa

Indonesien schränkt nach gewaltsamen Protesten gegen den Wahlsieg von Präsident Joko Widodo den Zugang zu sozialen Netzwerken ein. Sicherheitsminister Woranto kündigte an: "Der Zugang zu sozialen Medien wird beschränkt, um zu verhindern, dass sich dort Falschnachrichten verbreiten."

Zugleich warf er Anhängern des unterlegenen Gegenkandidaten Prabowo Subianto vor, Hass zu verbreiten. Bei Protesten wurden nach Behörden-Angaben in Jakarta sechs Menschen getötet und mehr als 200 verletzt.

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