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USA sprechen von rund 1.000 Toten

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Nach Protesten im Iran - USA sprechen von rund 1.000 Toten

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Die Unruhen im Iran begannen nach Spritpreiserhöhungen. Sicherheitskräfte gehen gewaltsam gegen Demonstrierende vor. Über die Zahl der Opfer gibt es nur Schätzungen.

Breite Proteste im Iran gegen Benzinrationierung. Archivfoto
Breite Proteste im Iran gegen Benzinrationierung. Archivfoto
Quelle: Majid Khahi/Iranian Students' News Agency, ISNA/dpa

Nach Angaben der US-Regierung haben iranische Sicherheitskräfte bei den jüngsten Protesten der Opposition möglicherweise mehr als 1.000 Menschen getötet. Wegen der Abschaltung des Internets sei es schwierig, eine exakte Opferzahl zu ermitteln, erklärte ein Vertreter des US-Außenministeriums. Man sei sicher, "dass es viele, viele Hundert waren."

Tausende seien verletzt und rund 7.000 Demonstranten festgenommen worden. Die US-Regierung fordere die Freilassung aller politischen Gefangenen.

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