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Nach Protesten in Nicaragua - Diplomaten kritisieren Festnahmen

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Demonstranten forderten am Wochenende wieder den Rücktritt von Nicaraguas autoritärem Präsidenten Daniel Ortega. Mehr als 100 werden festgenommen.

Festnahmen bei Demonstration in Nicaragua.
Festnahmen bei Demonstration in Nicaragua.
Quelle: Alfredo Zuniga/AP/dpa

Die spanische Botschaft in Nicaragua hat die temporären Festnahmen von Demonstranten und Journalisten scharf kritisiert. Die Festsetzung von mehr als 100 Menschen, die gegen die Regierung protestiert haben, gefährde den Friedensdialog.

Die Polizei hatte Proteste gegen den autoritären Präsidenten Daniel Ortega in Nicaragua angegriffen und Dutzende Menschen festgenommen. Im März haben die Opposition und die Regierung nach mehreren Monaten ohne Gespräche erstmals wieder einen Dialog aufgenommen.

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