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Radioaktives Wasser soll ins Meer

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Nach Reaktorkatastrophe in Japan - Radioaktives Wasser soll ins Meer

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Fast neun Jahre nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima ist die Entsorgung des radioaktiven Wassers noch ungelöst. Möglicherweise wird es nun ins Meer geleitet.

Wassertanks mit kontaminiertem Wasser in Fukushima. Archivbild
Wassertanks mit kontaminiertem Wasser in Fukushima. Archivbild
Quelle: dpa

Riesige Mengen radioaktives Wasser aus dem havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima könnten bald ins Meer geleitet werden. Das japanische Industrieministerium empfahl, die 1,2 Millionen Tonnen Wasser auf diese Weise zu entsorgen, anstatt es verdampfen zu lassen.

In den kommenden Wochen soll innerhalb der Regierung weiter über den Vorschlag beraten werden. Dem Kraftwerksbetreiber Tepco gehen langsam die Lagerkapazitäten zur Neige, die Tanks reichen noch bis Sommer 2022 aus.

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