Keine Strafverfolgung für Uber

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Nach Roboterauto-Crash - Keine Strafverfolgung für Uber

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Bei einer Testfahrt tötete ein selbstfahrendes Uber-Auto eine Frau. Der Fahrdienstvermittler kommt ohne Strafe davon - die Sicherheitsfahrerin vielleicht nicht.

Das selbstfahrende Unfallauto von Uber. Archivbild
Das selbstfahrende Unfallauto von Uber. Archivbild
Quelle: -/Tempe Police Department/AP/dpa

Uber muss nicht mit strafrechtlichen Konsequenzen wegen des ersten tödlichen Unfalls mit einem Roboterauto vor rund einem Jahr rechnen. US-Staatsanwälte fanden bei Untersuchungen keine Grundlage, um den Fahrdienstvermittler zu belangen.

Zum Verhalten der Sicherheitsfahrerin, die während des Unfalls am Steuer saß, soll es aber weitere Ermittlungen geben, hieß es von der Staatsanwaltschaft des Yavapai County. Bei dem Unfall hatte der Uber-Wagen eine Frau erfasst und getötet.

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