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Nach Rodungsstopp - RWE droht Stellenabbau

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RWE hat betriebsbedingte Kündigungen bislang immer vermeiden können. Durch den Rodungsstopp im Hambacher Forst droht sich das jetzt zu ändern.

Am Tagebau Hambach hängen 4.600 Arbeitsplätze.
Am Tagebau Hambach hängen 4.600 Arbeitsplätze. Quelle: Christophe Gateau/dpa

Nach dem Rodungsstopp im Hambacher Forst droht beim Energiekonzern RWE ein Arbeitsplatz-Abbau. Der Rückgang der Braunkohle-Förderung werde nicht ohne Auswirkung auf die Beschäftigung bleiben, sagte RWE-Chef Rolf Martin Schmitz der "Rheinischen Post".

"Am Tagebau Hambach hängen 4.600 Arbeitsplätze, davon 1.300 allein im Tagebau und 1.500 in der Veredlung der Braunkohle", erklärte der Vorstandsvorsitzende. Noch offen ist, wie viele Arbeitsplätze am Ende tatsächlich gestrichen werden müssten.

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