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Nach Sanchez-Schlappe - In Spanien droht weitere Neuwahl

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Zwei Mal in 48 Stunden erteilt das Parlament in Madrid Pedro Sanchez eine Absage. Nun könnte auf die Spanier das zu kommen, was sie schon allzu gut kennen: Eine Neuwahl.

Pedro Sanchez, Ministerpräsident von Spanien. Archivbild
Pedro Sanchez, Ministerpräsident von Spanien. Archivbild
Quelle: Eduardo Parra/Europa Press/dpa

In Spanien wächst nach der doppelten Abstimmungsschlappe von Ministerpräsident Pedro Sanchez im Parlament und der gescheiterten Regierungsbildung die Sorge vor einer weiteren Neuwahl. Knackpunkt waren die schwierigen Verhandlungen mit dem linken Bündnis Unidas Podemos (UP).

Sanchez muss nun innerhalb von zwei Monaten eine Regierung auf die Beine stellen. Sonst müssen die Spanier im November nach Dezember 2015, Juni 2016 und April 2019 zum vierten Mal in weniger als vier Jahren an die Urne.

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