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Nach Schüssen auf Eritreer - Regierung nennt Tat "abscheulich"

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Nach den Schüssen auf einen Mann aus Eritrea verurteilt nun auch die Bundesregierung die Tat.

Ein Einschussloch in Wächtersbach.
Ein Einschussloch in Wächtersbach.
Quelle: Arne Dedert/dpa

Die Bundesregierung hat die mutmaßlich rassistisch motivierten Schüsse auf einen Eritreer im hessischen Wächtersbach verurteilt. "Die Bundesregierung ist bestürzt über diese Tat und verurteilt sie auf das Schärfste", sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer in Berlin.

Es handele sich um eine "abscheuliche Tat", die nicht hingenommen werden dürfe. Das Opfer war am Montag durch einen Bauchschuss schwer verletzt und in einem Krankenhaus operiert worden.

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