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Nach Schüssen in Utrecht - Rutte spricht von "Anschlag"

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Mark Rutte, der niederländische Ministerpräsident, geht nach der Schießerei in Utrecht von einem Anschlag aus. Dem schließt sich auch Utrechts Bürgermeister an.

Helfer bauen einen Sichtschutz vor einemn Straßenbahnwagen auf.
Helfer bauen einen Sichtschutz vor einemn Straßenbahnwagen auf.
Quelle: Peter Dejong/ap/dpa

Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat die Schüsse in einer Straßenbahn in Utrecht als Anschlag bezeichnet. Er schloss einen terroristischen Hintergrund nicht aus. "Ein Terrorakt ist ein Angriff auf unsere Zivilisation", sagte er. "Wir werden nie vor Intoleranz weichen."

Utrechts Bürgermeister Jan van Zanen zufolge sind drei Menschen ums Leben gekommen. Neun wurden verletzt, drei davon schwer. Nach dem mutmaßlichen Täter, dem 37-jährigen Gökmen Tanis, wird gefahndet.

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