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Nach Selbstmordanschlag - Tote im Osten Afghanistans

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Afghanistan kommt nicht zur Ruhe. Wieder sterben bei einem Anschlag viele Menschen. Dieses Mal sind vor allem Mitglieder der Minderheit der Sikhs betroffen.

Ein Soldat im Geschützturm eines gepanzerten Fahrzeugs.
Ein Soldat im Geschützturm eines gepanzerten Fahrzeugs. Quelle: Rahmat Gul/AP/dpa

Bei einem Selbstmordanschlag in der Hauptstadt der afghanischen Provinz Nangarhar sind mindestens 19 Menschen getötet worden. Die meisten von ihnen seien Mitglieder der kleinen Minderheit der Sikhs. Das teilte ein Sprecher der Gesundheitsbehörde der Provinz mit. Zudem wurden etwa 20 Menschen verletzt.

Wer den Anschlag verübt hat, war zunächst unklar. In Nangarhar sind die radikalislamischen Taliban aktiv. Die Provinz ist aber auch die Hauptbasis der Terrormiliz IS in Afghanistan.

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