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Nach Sturmtief "Sabine" - Strand auf Wangerooge weggespült

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Plötzlich ist der Traumstrand weg. Fünf Sturmfluten nacheinander durch Sturmtief "Sabine" tragen auf Wangerooge Zehntausende Tonnen Sand davon.

Der Strand auf Wangerooge ist nach den Sturmfluten kleiner.
Der Strand auf Wangerooge ist nach den Sturmfluten kleiner.
Quelle: Peter Kuchenbuch-Hanken/dpa

Nach einer Serie von Sturmfluten in Folge von Sturmtief "Sabine" ist der Badestrand auf der ostfriesischen Insel Wangerooge größtenteils verschwunden. "80.000 Kubikmeter Sand sind weg von 100.000", sagte Bürgermeister Marcel Fangohr.

Ob der Sand für das gewohnte Bild vom rund einen Kilometer langen Traumstrand bis zum Sommer wieder aufgefüllt werden kann, ist ungewiss. "So wie der Strand jetzt ist, können wir nicht mal 100 Strandkörbe hinstellen", so Fangohr.

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