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Nach Treffen mit Rohingya - Papst beendet Asienreise

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Für Papst Franziskus neigt sich eine schwierige Reise dem Ende entgegen. Erst nach langem Zögern sprach er die Rohingya-Krise öffentlich an.

Papst Franziskus auf einem Friedhof in Dhaka, Bangladesch.
Papst Franziskus auf einem Friedhof in Dhaka, Bangladesch. Quelle: Aijaz Rahi/AP/dpa

Papst Franziskus hat am letzten Tag seiner Asien-Reise in Bangladesch ein Heim für Waisenkinder und Kranke des Mutter-Teresa-Ordens besucht. Am Vortag hatte der Papst 16 Rohingya getroffen und sie um Vergebung für die "Gleichgültigkeit der Welt" gebeten.

Er hatte dabei erstmals auf seiner Reise das Wort "Rohingya" öffentlich ausgesprochen. Zuvor war Franziskus vorgeworfen worden, die Rohingya-Krise in Myanmar, der ersten Station seiner Asien-Reise, nicht direkt angesprochen zu haben.

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