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Nach Trump-Kim-Deal - Japan sorgt sich um Militärmanöver

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Japan fühlt sich durch Nordkoreas Raketen bedroht. Das Land will sich nicht mit bloßen Versprechungen abfinden, sondern konkrete Schritte zur Abrüstung sehen.

Japans Verteidigungsminister Itsunori Onodera. Archivbild
Japans Verteidigungsminister Itsunori Onodera. Archivbild Quelle: How Hwee Young/EPA/dpa

Japan bereitet die Andeutung von US-Präsident Donald Trump Sorgen, die Militärmanöver mit dem Verbündeten Südkorea vielleicht zu beenden. Die Manöver der Schutzmacht USA mit Südkorea spielten eine "wichtige Rolle für die Sicherheit Ostasiens", sagte der japanische Verteidigungsminister Itsunori Onodera.

Trump hatte am Vortag beim Gipfeltreffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un gesagt, die gemeinsamen Manöver mit Südkorea seien "Kriegsspiele", die viel zu viel Geld kosteten.

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