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Nach Trumps Nahost-Plan - Abbas kappt Beziehungen zu Israel

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Wegen Trumps Nahost-Plan rief die Palästinenserführung zum "Tag des Zorns" auf. Jetzt möchte Abbas die Beziehung zu den USA und Israel abbrechen.

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Archivbild
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Archivbild
Quelle: Nidal Eshtayeh/XinHua/dpa

Wegen des umstrittenen Nahost-Plans von US-Präsident Donald Trump hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas den Abbruch aller Beziehungen zu Israel und den USA bekräftigt. Er habe zwei Nachrichten an die USA und Israel geschickt, sagte Abbas bei einem kurzfristig angesetzten Treffen der Arabischen Liga in Kairo.

Es werde keine Beziehungen zu beiden Staaten mehr geben, weil frühere Abmachungen und internationales Recht nicht eingehalten würden. Dies gelte auch für Sicherheitsabkommen, betonte Abbas.

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