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Nach Truppenabzugs-Drohung - Union mit Verständnis für Grenell

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US-Botschafter Richard Grenell hat mit einem Abzug der US-Truppen aus Deutschland gedroht. Ein Unionspolitiker zeigt Verständnis.

Grenell (M) spricht in der Clausewitz-Kaserne mit US-Soldaten. Archiv
Grenell (M) spricht in der Clausewitz-Kaserne mit US-Soldaten. Archiv
Quelle: Klaus-Dietmar Gabbert/zb/dpa

Die Union reagiert mit Verständnis auf die Drohung eines Truppenabzugs aus Deutschland durch den amerikanischen Botschafters Richard Grenell. Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt, sagte der "Welt", die USA seien "erheblich irritiert" über nicht steigende Verteidigungsausgaben in Deutschland. Das Zwei-Prozent-Ziel werde deutlich verfehlt.

Wenn Deutschland sich nicht an der US-Mission im Persischen Golf beteiligt, sei es nötig, den Partner an anderer Stelle zu entlasten.

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