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Nach Unglück der "Sanchi" - Öl an Küsten Japans angeschwemmt

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Beim Untergang des Tankers "Sanchi" war Anfang des Jahres Leichtöl und Schweröl in großen Mengen ausgelaufen. Nun tauchen im Süden Japans Ölklumpen auf.

Mehr als 30 Seeleute kamen bei dem Unglück im Januar ums Leben.
Mehr als 30 Seeleute kamen bei dem Unglück im Januar ums Leben. Quelle: Liu Shiping/Xinhua/AP/dpa

Das Anfang Januar aus dem iranischen Tanker "Sanchi" ausgelaufene Öl hat jetzt möglicherweise Inseln im Süden Japans erreicht. Ölklumpen seien an den Küsten von mindestens zehn Inseln angespült worden, darunter die Eilande Amami-Oshima und Yaku, teilte die Regierung der auf Kyushu gelegenen Präfektur Kagoshima mit.

Der Tanker war am 6. Januar etwa 300 Kilometer vor der Küste der chinesischen Metropole Shanghai mit dem Frachter "CF Crystal" aus Hongkong kollidiert und gesunken.

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