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Nach Unruhen in Iran - Justiz will soziale Medien sperren

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Nach der politischen Aufarbeitung folgen nun juristische Ankündigungen: Die Proteste in Iran haben für die Menschen im Land ein Nachspiel.

Soziale Medien soll es in Iran nicht mehr geben.
Soziale Medien soll es in Iran nicht mehr geben. Quelle: Mohammad Ahangari/Iranian Students' News Agency, ISNA/AP/dpa

Die iranische Justiz will nach den regimekritischen Unruhen im Land die sozialen Medien ganz abschaffen. Diese Entscheidung betreffe besonders die beiden noch nicht gesperrten Messaging- und Foto-Video-Apps Telegram und Instagram.

"Diese Medien verbreiten nicht nur Inhalte gegen die innere Sicherheit des Landes, sondern auch gegen die islamischen Werte", sagte der Vizegeneralstaatsanwalt Abdul-Samad Chorramabadi. Diese Seiten seien unkontrollierbar und müssten daher ganz blockiert werden.

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