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Nach Verwirrung - Israel stoppt Flüchtlingsdeal

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Überraschende Kehrtwende: Am Nachmittag verkündet Israels Ministerpräsident Netanjahu einen Flüchtlingsdeal mit der UN. Am Ende legt er den Deal auf Eis.

Doch kein Deal: Benjamin Netanjahu hat es sich anders überlegt.
Doch kein Deal: Benjamin Netanjahu hat es sich anders überlegt. Quelle: Abir Sultan/EPA POOL/AP/dpa

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu legt überraschend die mit der UN vereinbarte Umsiedlung von afrikanischen Flüchtlingen durch das Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) auf Eis. Dies teilte er auf Facebook mit - wenige Stunden, nachdem er selbst die Vereinbarung vorgestellt hatte.

Zuvor hatte Netanjahu noch erklärt, dass sich das Land mit dem UNHCR auf eine Umsiedlung von 16.000 afrikanischen Flüchtlingen in westliche Länder geeinigt habe. Weitere 16 000 Flüchtlinge dürften im Land bleiben.

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