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Nach Wahldesaster - Platzeck sieht schwere SPD-Krise

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Auch nach seinem Aus als SPD-Chef vor über 13 Jahren verfolgte Matthias Platzeck die Entwicklung seiner Partei weiter. Die aktuelle Lage stimmt ihn sehr nachdenklich.

Matthias Platzeck trat im April 2006 als SPD-Chef zurück.
Matthias Platzeck trat im April 2006 als SPD-Chef zurück.
Quelle: Michael Kappeler/dpa

Das schlechte Abschneiden der SPD bei Europa- und Bremenwahl beschäftigt Ex-Parteichef Matthias Platzeck sehr. "Das ist eine existenzielle Krise der Partei", sagte er der "Passauer Neuen Presse". Er appellierte, sich auf die eigenen "Kernwerte" zu besinnen.

"Wir waren immer der Seismograph für die Sorgen der Menschen", betonte er. Doch die Sorgen änderten sich. Hier müsse die Partei "dranbleiben". Er verwies auf Themen wie Klimaschutz, bezahlbaren Wohnraum und Altersversorgung.

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