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Nach Wahlen in Italien - Regierungsbildung gescheitert

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Nach wochenlangem Gerangel hat Italiens Staatspräsident Mattarella die Regierungsbildung für gescheitert erklärt. Er schlägt bis zu Neuwahlen eine "neutrale" Regierung vor.

Mattarella hat die Regierungsbildung für gescheitert erklärt.
Mattarella hat die Regierungsbildung für gescheitert erklärt.
Quelle: Giuseppe Lami/ANSA/dpa

Zwei Monate nach der Wahl hat Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella die Regierungsbildung zwischen den Parteien für gescheitert erklärt. Eine "neutrale Regierung" müsse das Land zur Neuwahl führen, sagte Mattarella. Seit der Wahl im März streiten die Parteien darum, wer das Land führen kann.

Die Lega und die Fünf-Sterne-Bewegung gaben bereits zu verstehen, dass sie der "neutralen Regierung" nicht das Vertrauen aussprechen werden. Sie forderten stattdessen eine Neuwahl am 8. Juli.

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