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Nach Wirbelsturm "Idai" - 200.000 in Simbabwe brauchen Hilfe

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Der Wirbelsturm "Idai" hat auch den Menschen in Simbabwe heftig zugesetzt. Für die nächsten Monate sind sie auf internationale Hilfe angewiesen.

Menschen warten darauf, Nahrungsmittel zu erhalten. Archivbild
Menschen warten darauf, Nahrungsmittel zu erhalten. Archivbild
Quelle: Tsvangirayi Mukwazhi/AP/dpa

Die verheerenden Folgen des tropischen Wirbelsturms "Idai" in Südostafrika werden immer deutlicher: Allein in einem Bezirk in Simbabwe an der Grenze zu Mosambik seien 200.000 Menschen für die nächsten drei Monate auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen, sagte der Sprecher des Welternährungsprogramms Herve Verhoosel. Der Bezirk Chimanimani sei zu 90 Prozent beschädigt worden.

Der Zyklon "Idai" mit der Stärke vier von fünf war in der Nacht zum Freitag vom Indischen Ozean in Mosambik auf Land getroffen.

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