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Nach Zensur-Vorwürfen - Keine ESC-Übertragung in China

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Ein chinesischer Sender zensiert Beiträge des ESC-Halbfinals. Die EBU zieht Konsequenzen und verbietet dem Sender die Ausstrahlung des Finales.

ESC 2018 - Irland Ryan O'Shaughnessy
Bei der Übertragung in China wurde der Beitrag aus Irland zensiert.
Quelle: dpa
Der Auftritt von Eugent Bushpepa wurde in China zensiert.
Auch der Auftritt von Eugent Bushpepa wurde in China nicht gezeigt.
Quelle: Jörg Carstensen/dpa

Das Finale des Eurovision Song Contests (ESC) darf in China nach Zensur-Vorwürfen nicht ausgestrahlt werden. Die European Broadcasting Union (EBU) verbot dem chinesischen Streamingdienst Mango TV die Übertragung.

Der Sender hatte im ersten Halbfinale die Beiträge aus Irland und Albanien zensiert, weil zwei Männer Händchen hielten bzw. der albanische Sänger Eugent Bushpepa viele Tattoos hat. "Das ist nicht vereinbar mit den Werten der EBU von Universalität und Inklusivität", erklärte die EBU.

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