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Nach Zuspitzung der Iran-Krise - Ölpreise steigen weiter

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Seit der gezielten Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani durch einen US-Raketenangriff sind die Ölpreise im Aufwind. So auch heute wieder.

Tiefpumpen in Niedersachsen. Archivbild
Tiefpumpen in Niedersachsen. Archivbild
Quelle: Mohssen Assanimoghaddam/dpa

Die Ölpreise sind wegen der Eskalation der Lage im Nahen Osten weiter auf einem Höhenflug. Am Morgen stieg der Preis für US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate zeitweise bis auf 64,72 US-Dollar je Barrel (159 Liter).

Damit erreichte der Preis den höchsten Stand seit vergangenem April. Seit Beginn des Jahres sind die Preise für WTI und das Nordsee-Rohöl Brent bereits um jeweils etwa sechs Prozent gestiegen. Die Krise in der Region verstärkt die Sorge der Anleger am Ölmarkt vor Lieferengpässen.

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