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Nach Zyklon "Idai" - Helfer rechnen mit Krankheiten

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Zehntausende haben im Zentrum Mosambiks ihr Zuhause, ihr Einkommen und oftmals auch Familienmitglieder verloren. Jetzt warnen Experten vor der nächsten Gefahr.

Ein Junge nach dem Zyklon in einem überschwemmten Gebiet. Archiv
Ein Junge nach dem Zyklon in einem überschwemmten Gebiet. Archiv
Quelle: Kate Bartlett/dpa

Nach Zyklon "Idai" steigt in Mosambik die Angst vor Krankheiten. Vor allem in den überschwemmten Gebieten ist mit der Verbreitung von Durchfallerkrankungen zu rechnen - auch, weil es vielerorts kein sauberes Trinkwasser mehr gibt, wie Mosambiks Umweltminister Celso Correia erklärte.

Experten warnten, dass auch die Zahl der Malaria-Erkrankungen ansteigen könne, denn Moskitos können sich in stehenden Gewässern gut vermehren. Am 15. März hatte der Zyklon Mosambik, Malawi und Simbabwe verwüstet.

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