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Mosambik befürchtet bis zu 1.000 Tote

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Nach Zyklon - Mosambik befürchtet bis zu 1.000 Tote

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Zyklon "Idai" ist auf Mosambik getroffen. Retter rechnen mit einer großen humanitären Katastrophe, der Präsident nennt eine erschütternde mögliche Opferzahl.

Luftaufnahme von einem überschwemmten Gebiet in Beira.
Luftaufnahme von einem überschwemmten Gebiet in Beira.
Quelle: Caroline Haga/Red Cross/dpa

Nach dem tropischen Wirbelsturm "Idai" könnte die Zahl der Todesopfer in Mosambik nach Angaben von Präsident Filipe Nyusi auf bis zu 1.000 ansteigen. Das sagte er, nachdem er das Katastrophengebiet im Zentrum des Landes im südlichen Afrika besucht hatte, dem Radio Mocambique.

Der Präsident bestätigte bislang 84 Todesfälle, doch Einschätzungen von Helfern lassen auf eine verheerende Katastrophe schließen. Im benachbarten Simbabwe sprach die Regierung von bislang 98 Toten und 217 Vermissten.

Zyklon in Mosambik

Tropensturm in Südostafrika -
Mosambik rechnet mit mehr als 1.000 Toten
 

Zyklon "Idai" hat die Hafenstadt Beira in Mosambik schwer verwüstet, viele Dörfer sind überflutet. Der Präsident des südostafrikanischen Landes geht von mehr als 1.000 Toten aus.

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