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Nachfolge der Französin Lagarde - Bulgarin Georgiewa neue IWF-Chefin

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Kristalina Georgiewa war EU-Kommissarin, dann ging sie zur Weltbank. Nun steht die Bulgarin an der Spitze des Weltwährungsfonds - als erste Person aus einem Schwellenland.

Kristalina Georgiewa - von der Weltbank zum IWF. Archivbild
Kristalina Georgiewa - von der Weltbank zum IWF. Archivbild
Quelle: Gian Ehrenzeller/KEYSTONE/dpa

Das Direktorium des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat die Bulgarin Kristalina Georgiewa zur neuen Chefin der Organisation benannt. Sie wird ab Oktober für fünf Jahre als Direktorin dem IWF vorstehen und ist damit die erste Person aus einem Schwellenland an der Spitze der Organisation.

Georgiewa war bislang Weltbank-Geschäftsführerin, zuvor war sie EU-Kommissarin gewesen. Sie tritt die Nachfolge von Christine Lagarde an, die als neue Chefin zur Europäischen Zentralbank (EZB) wechselt.

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