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Namens-Kompromiss im Parlament - Misstrauensantrag gegen Tsipras

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Die Einigung zwischen Griechenland und Mazedonien im Namenszwist erhielt viel Lob. Die Konservativen in Athen sehen das anders und stellen Tsipras in Frage.

Alexis Tsipras ist Ministerpräsident von Griechenland.
Alexis Tsipras ist Ministerpräsident von Griechenland. Quelle: Petros Giannakouris/AP/dpa

Der linke griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras muss sich im Namensstreit Griechenlands mit Mazedonien einem Misstrauensantrag stellen. Das Parlament soll über den Antrag der konservativen Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) abstimmen.

Die ND argumentiert, Tsipras habe keine Mehrheit für einen Kompromiss im seit 27 Jahren andauernden Namensstreit. Griechenland und Mazedonien hatten am Dienstag eine Namens-Einigung angekündigt. Mazedonien soll demnach künftig Nord-Mazedonien heißen.

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