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Nato beschuldigt Russland - Bruch von Abrüstungsabkommen

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Einer der maßgeblichen Abrüstungsverträge aus der Zeit des Kalten Krieges steht vor dem Aus. Muss sich die Welt auf ein neues atomares Wettrüsten einstellen?

Im November ist der Ukraine-Konflikt mit Russland wieder aufgeflammt. Beim Treffen der Nato-Außenminister wurde Russland vorgeworfen, gegen den INF-Abrüstungsvertrag zu verstoßen.

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Die Nato-Staaten haben Russland erstmals geschlossen vorgeworfen, mit neuen Marschflugkörpern gegen den INF-Abrüstungsvertrag über atomare Mittelstreckenwaffen zu verstoßen.

Man rufe Russland auf, sofort und nachweisbar wieder Vertragstreue herzustellen, kündigte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Brüssel an. Russland erhalte eine letzte Gelegenheit, die Missachtung der Regeln zu beenden. Wenn es dies nicht tue, könnte ein Ausbau der Raketenabwehr in Europa beschlossen werden.

Alles Wichtige können Sie hier nachlesen:

Nato-Außenministertreffen am 04.12.2018 in Brüssel

Abrüstungsabkommen - Nato wirft Moskau Vertragsbruch vor

Die Nato-Staaten haben Russland erstmals geschlossen vorgeworfen, den INF-Abrüstungsvertrag über atomare Mittelstreckenraketen zu verletzen. Die USA setzten Moskau eine Frist.

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