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Neonazi-Konzert in Thüringen - Weitere Proteste geplant

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Ein Bürgerbündnis der 22.000 Einwohner zählenden Stadt Apolda in Thüringen wehrt sich mit weiteren Protesten gegen die Fortsetzung eines Neonazi-Konzerts.

Das Rechtsrock-Konzert hätte in Magdala stattfinden sollen.
Das Rechtsrock-Konzert hätte in Magdala stattfinden sollen.
Quelle: FrM/ZB/dpa

Die Stadt Apolda in Thüringen will sich gegen die Fortsetzung eines Neonazi-Konzerts wehren. Zu Protesten aufgerufen hat ein aus der Landespolitik unterstütztes Bürgerbündnis. Das als politische Kundgebung angemeldete Rechtsrock-Konzert hatte am Vorabend auf dem Marktplatz der Kleinstadt begonnen.

Eigentlich hatte das Konzert im wenig entfernten Magdala stattfinden sollen. Dem Veranstalter wurden aber kurz vor dem Beginn die Nutzung von Zufahrtswegen zum Konzertgelände untersagt.

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