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Neuberechnung ab 2025 - Kommunen beruhigen bei Grundsteuer

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Die Grundsteuer wird ab 2025 nach einem neuen System berechnet. Das könnte für viele Hausbesitzer eine Erhöhung bedeuten. Die Kommunen steuern entsprechenden Ängsten entgegen.

Häuser in der Altstadt von Rinteln (Niedersachsen).
Häuser in der Altstadt von Rinteln (Niedersachsen).
Quelle: Christophe Gateau/dpa/Archivbild vom 28.05.2019

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat zugesagt, dass die Kommunen nach der Neuregelung der Grundsteuer nicht über Gebühr zulangen werden. "Es geht uns nicht darum zu erhöhen, sondern es geht uns darum, diese Einnahmen mit unseren eigenen Hebesätzen zu sichern", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg.

Ab 2025 wird die Steuer nach einem neuen System berechnet. Fast 40 Millionen Grundstücke müssen neu bewertet werden. Ob es für Hausbesitzer teurer wird, hängt maßgeblich von den Kommunen ab.

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