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Neue Anbietergebühr ab morgen - Zürich geht gegen Leihräder vor

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Vor einem Jahr tauchten plötzlich zig Obike-Leihfahrräder in Zürich auf. Viele blieben fahruntüchtig am Straßenrand liegen. Jetzt zieht die Stadt Konsequenzen.

Leihfahrrad-Anbieter müssen in Zürich künfitg zahlen.
Leihfahrrad-Anbieter müssen in Zürich künfitg zahlen.
Quelle: Ennio Leanza/Keystone/dpa

In Zürich gibt es zu viele Leihfahrräder. Deshalb führt die Stadt als erste in der Schweiz morgen eine Bewilligungspflicht und eine Gebühr für die Anbieter ein.

Wer mehr als 30 Fahrräder ohne feste Station auf die Straßen bringen will, muss pro Rad künftig im Monat zehn Franken (neun Euro) an die Stadtkasse zahlen. Anbieter müssen sich außerdem verpflichten, fahruntüchtige Geräte oder solche, die verkehrswidrig geparkt sind, umgehend zu entfernen.

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