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Neue bayerische Grenzpolizei - Seit Anfang Juli 1.750 Anzeigen

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Anfang Juli hat Bayerns Grenzpolizei ihre Arbeit begonnen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht eine erste Bilanz.

Ein Polizeibeamter mit Kelle steht am Grenzübergang Kirchdorf.
Ein Polizeibeamter mit Kelle steht am Grenzübergang Kirchdorf.
Quelle: Lino Mirgeler/dpa

Bayerns Grenzpolizei hat seit Aufnahme ihrer Arbeit Anfang Juli rund 1.750 Anzeigen wegen Straftaten und anderer Ordnungswidrigkeiten gefertigt. Zudem wurden 500 Fahndungstreffer festgestellt, wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann mitteilte.

Im Juli hatte die Grenzpolizei ihre Arbeit aufgenommen. Seit dem 18. Juli ist eine Vereinbarung mit der Bundespolizei zu Grenzkontrollen in Kraft. Die bayerische Grenzpolizei soll laut Herrmann bis 2023 von 500 Beamte auf tausend Beamte anwachsen.

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