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Neue Lohnuntergrenze gefordert - Streit über Mindestlohn

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9,35 Euro - das ist das Mindeste, was Arbeitgeber den Beschäftigten derzeit zahlen müssen. Doch Gewerkschaften und SPD halten diese Lohnuntergrenze für viel zu niedrig.

Streit über Mindestlohn zeichnet sich ab. Archivbild
Streit über Mindestlohn zeichnet sich ab. Archivbild
Quelle: Kay Nietfeld/dpa

In diesem Jahr zeichnen sich hitzige Debatten über den künftigen Mindestlohn ab: Die Gewerkschaft Verdi bekräftigte nun in Berlin ihre Forderung nach einer Erhöhung von derzeit 9,35 Euro auf 12 Euro pro Stunde. Außerdem fordert die Gewerkschaft, dass die Mindestlohnkommission freier als bisher über die weitere Entwicklung der Lohnuntergrenze entscheiden kann.

Damit sieht sie sich weitgehend einig mit der SPD. Die Union hatte bereits vor einem politisch festgelegten Mindestlohn gewarnt.

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