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Neue Nachhaltigkeitsstrategie - Berlin setzt 3,6 Milliarden in Bioökonomie

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Die Milliarden sollen unter anderem in Forschungsprojekte und Wirtschaftsförderung im Bereich Bioökonomie gesteckt werden.

Pilzdesign: Ein Beispiel für nachwachsende Rohstoffe. Archivbild
Pilzdesign: Ein Beispiel für nachwachsende Rohstoffe. Archivbild
Quelle: Jörg Carstensen/dpa

Die Bundesregierung will in den kommenden vier Jahren 3,6 Milliarden Euro in die Förderung der sogenannten Bioökonomie investieren. Das gaben Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und Agrarministerin Julia Klöckner (beide CDU) als wichtigsten Punkt ihrer neuen Rohstoffstrategie der bekannt.

Konkret geht es dabei um die verstärkte Erforschung und Nutzung nachwachsender Rohstoffe, um fossile Rohstoffe wie Erdöl und Kohle ersetzen zu können. Zudem steht die Sicherstellung der Ernährung im Fokus.

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