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Neue Regeln beim Online-Giganten - Google schränkt Wahlwerbung ein

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Twitter will Wahlwerbung komplett von seiner Plattform verbannen. Soweit geht Google nicht. Aber auch der Konzern verschärft seine Regeln.

Google schränkt gezielte Platzierung von Wahlwerbung ein. Archiv.
Google schränkt gezielte Platzierung von Wahlwerbung ein.
Quelle: Alastair Grant/AP/dpa

Google schränkt die Möglichkeiten zur gezielten Platzierung von Wahlwerbung ein. Einzelne Nutzergruppen sollen nur noch nach drei Merkmalen angesprochen werden können: Alter, Geschlecht und Postleitzahl.

Es bleibe aber möglich, die Anzeigen zu Suchwörtern wie zum Beispiel "Wirtschaft" zu schalten. Google betonte, dass falsche Angaben in jeglicher Werbung gegen seine Regeln verstoßen. Die neuen Richtlinien gelten zunächst in Großbritannien, bis Jahresende in der EU und ab dem 6. Januar weltweit.

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