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Neue Regierung in Madrid - Mindestlohn in Spanien steigt

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Spanien hatte bereits im Dezember 2018 eine Erhöhung des Mindestlohns um 22 Prozent angestoßen. Nun legt die neue Regierung in Madrid noch mal nach.

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez. Archivbild
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez. Archivbild
Quelle: Manu Fernandez/AP/dpa

Spaniens neue Regierung hebt den Mindestlohn weiter an. Arbeitsministerin Yolanda Diaz kündigte ein Plus von 5,5 Prozent rückwirkend zum 1. Januar an. Die Erhöhung auf 1.108 Euro im Monat sei ein "kleines Werkzeug" im Kampf gegen die Ungleichheit.

Mehr als zwei Millionen Bürger sollen davon profitieren. Die Regierung hat bereits eine Rentenerhöhung sowie mehr Lohn für Staatsdiener angekündigt. Anfang des Monats war der Sozialist Pedro Sanchez nach langer Hängepartie zum Ministerpräsidenten gewählt worden.

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