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Neue Verhandlung gefordert - Gericht kippt "Luxleaks"-Urteil

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In der "Luxleaks"-Affäre um Steuerdeals hat das höchste Gericht Luxemburgs das Urteil kassiert. Nun muss darüber erneut beraten werden.

In der «Luxleaks»-Affäre ging es um Steuerdeals.
In der «Luxleaks»-Affäre ging es um Steuerdeals. Quelle: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

In der Affäre um die sogenannten "Luxleaks" hat das höchste Gericht Luxemburgs eine neue Verhandlung für den Hauptangeklagten angeordnet. Die Revisionskammer entschied in Luxemburg, der Widerspruch dieses Angeklagten gegen seine Verurteilung sei berechtigt.

Der Mann war zu sechs Monaten Haft auf Bewährung und 1.500 Euro Geldbuße wegen Diebstahls verurteilt worden. Durch die "Luxleaks" waren Steuerdeals internationaler Konzerne mit den luxemburgischen Finanzbehörden öffentlich geworden.

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