Renault schaltet Justiz ein

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Neue Vorwürfe im Fall Ghosn - Renault schaltet Justiz ein

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Renault erhebt weitere Vorwürfe gegen seinen Ex-Chef Ghosn. Der Autobauer hat sich entschieden, die Justizbehörden davon in Kenntnis zu setzen.

Renault schaltet im Fall Ghosn Justiz ein. Archivbild
Renault schaltet im Fall Ghosn Justiz ein. Archivbild
Quelle: Michel Euler/AP/dpa

Der französische Autobauer Renault hat wegen mutmaßlichen Fehlverhaltens seines inhaftierten Ex-Konzernchefs Carlos Ghosn die Justiz eingeschaltet.

Es sei im Rahmen eines Sponsoring-Vertrags mit dem Schloss Versailles eine Zahlung zum "persönlichen Vorteil" von Ghosn festgestellt worden, teilte das Unternehmen mit. Dabei handele es sich um 50.000 Euro, wie eine Untersuchung ergeben habe. "Die bisher gesammelten Elemente erfordern zusätzliche Prüfungen", hieß es weiter.

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