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Neue Vorwürfe um WM-Bewerbung - Katar soll gezielt sabotiert haben

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Hat Katar bei der WM-Bewerbung 2022 gezielt seine Mitbewerber sabotiert? Das behauptet zumindest eine englische Zeitung und beruft sich auf einen Whistleblower.

Ex-Fifa-Boss Blatter präsentiert 2010 die WM-Vergabe an Katar.
Ex-Fifa-Boss Blatter präsentiert 2010 die WM-Vergabe an Katar. Quelle: Walter Bieri/KEYSTONE/dpa

Der umstrittene Gastgeber Katar muss sich erneut schweren Vorwürfen rund um die Vergabe der Fußball-WM 2022 erwehren. Die katarischen Bewerber sollen laut einem Medienbericht mit einer Geheimoperation gezielt falsche Informationen über die Gegenkandidaten USA und Australien verbreitet haben.

Eine PR-Firma und frühere CIA-Agenten sollen für die Sabotage bezahlt worden sein, berichtet die englische Zeitung "The Sunday Times". Das katarische Organisationskomitee wies "jegliche Vorwürfe" zurück.

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