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Neuer Brexit-Vorstoß - Deutschland kritisiert May

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Eigentlich hätte Großbritannien schon im März aus der EU austreten sollen - es gibt aber noch immer keinen Brexit-Deal. Auch ein neuer Vorstoß erntet Kritik.

CDU-Politiker Norbert Röttgen im Bundestag. Archivbild
CDU-Politiker Norbert Röttgen im Bundestag. Archivbild
Quelle: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Der neue Vorstoß der britischen Premierministerin Theresa May für einen geregelten Brexit stößt in Deutschland auf große Skepsis. "Leider befürchte ich, dass der neue Vorschlag substanziell nichts ändert", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags, Norbert Röttgen (CDU).

"Teresa May bleibt ihrem Muster treu, das Gleiche immer wieder in neuen Anläufen vorzuschlagen", sagte Röttgen weiter. Auch Politiker von SPD und FDP kritisierten Mays neuen Vorschlag.

Lesen Sie hier einen Kommentar von Diana Zimmermann aus London über Mays neuen Vorschlag.

Kommentar: Diana Zimmermann

Brexit-Entscheidung im Parlament - May droht mit fortwährendem Chaos

Auch nach Mays Vorschlag sei ein zweites Referendum keineswegs wahrscheinlicher geworden, kommentiert Diana Zimmermann. Der Brexit bleibe, auch wenn May bald Vergangenheit sei.

von Diana Zimmermann, London
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