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Borrell will "Sprache der Macht"

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Neuer EU-Chefdiplomat - Borrell will "Sprache der Macht"

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Derzeit gibt es eine Wiedergeburt des geostrategischen Wettbewerbs, warnt der neue EU-Außenbeauftragte Borrell. Die EU müsse sich nun entscheiden, welche Rolle sie einnehmen will.

Josep Borrell im Europäischen Parlament. Archivbild
Josep Borrell im Europäischen Parlament. Archivbild
Quelle: Virginia Mayo/AP/dpa

Der neue EU-Außenbeauftragte Josep Borrell wirbt bei den EU-Staaten für eine offensivere Politik. "Wir müssen häufiger die Sprache der Macht sprechen - nicht um zu erobern, aber um einen Beitrag zu einer friedlicheren, wohlhabenderen und gerechteren Welt zu leisten", erklärte der Spanier vor dem ersten EU-Außenministertreffen unter seiner Führung.

Derzeit befinde sich vor allem China, Russland und die USA in einem Machtspiel. Die EU habe nun die Wahl, ob sie Spieler oder Spielfeld sein wolle.

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